Hallo!
Vielen Dank für das Zusenden von GOLEM 1 & 2!
Ich muß zugeben, ich war positiv überrascht. Oder genauer: Ich bin vor Freude im Kreis gesprungen, als ich bemerkte, daß mein Geld nicht zum Fenster hinausgeworfen war. Ich hatte ja Befürchtungen, daß die Machart, das Niveau und die Themen eher im unteren Bereich angesiedelt sind. Aber alles ist klasse! Okay, ich habe erst ein wenig gelesen, aber das hat bisher alle meine Erwartungen positiv übertroffen.
Was mich persönlich interessieren würde, aber vermutlich ein zu weites Thema wäre: Magie und Musik. Man könnte zum einen auf die Verwendung von Musik in Ritualen etc. eingehen und zum anderen vielleicht das Werk von Gruppen wie Coil, Current 93, Psychic TV, Thee Majesty (die allerdings alle mehr oder weniger in eine Richtung gehen) untersuchen. Vielleicht auch Laibach oder eher kommerziellere Gefilde wie Marilyn Manson...
Nur: Wer hat die Ahnung, das Interesse und das Können, darüber zu schreiben? Zudem ist Musik ein Thema, das schnell zu Streit führt. Aber interessant allemal. War auch nur eine Idee...
Ich wünsche Euch langes Bestehen und viel Erfolg!
Ralph
Frank, ich möchte mich bei Dir ganz herzlich für den 'Golem' bedanken. Du hast da, zusammen mit Gundel und vermutlich weiteren Helfern, etwas geschaffen, das ich selber ins Auge gefaßt hatte. Diese ganze Arbeit bleibt mir jetzt erspart und ich erfreue mich an den Früchten eurer Arbeit, zu der ich sehr gerne etwas beitrage.
Ich finde, der 'Golem' ist euch gut gelungen. Das Niveau ist hoch, die Druckqualität hervorragend, das Layout dynamisch und beweglich und der Cover in seiner exquisiten Farbwahl sehr spannend, anregend und reizend. Ich frage mich jetzt schon, welche Farbe wird wohl Ausgabe Nr. 3 haben?
mit einem dicken BOM SHANKAR,
Frank Lerch
Lieber Frank Cebulla,
vielen Dank für die umgehende Zusendung der "Equinox Newsletter" und der zwei Nummern des Golems. Ich fand sie sehr informativ und engagiert.
Sympathisch war mir auch der bei Euch unvermutete Zugriff auf die
"Situationistische Internationale". Insgesamt eine vielfältige Mischung, die von der undogmatischen Art eher an "Unicorn" als an "Anubis" anschließt.
Dr. Matzigkeit