Virtuelle “Städte” gibt es genug, die meisten eine Ansammlung von Unübersichtlichkeit, User-Bla-Bla und halbangefangenen Projekten. Eine sehr schöne und gelungene Ausnahme ist UREDA, eine virtuelle Welt, die nach Karl-Josef Durwens Buch “Im Spiegel der Möglichkeiten - Abenteuer um Realität und Virtualität, Bewußtsein und Menschsein” geschaffen wurde. UREDA kann wie ein Schloß oder eine Burg erkundet werden und enthält eine Menge Material, Text und Information zu Philosophie, Geschichte, Bewußtseinsentwicklung usw. Als Einstieg besonders geeignet sind die Bibliotheken im Untergeschoß und das Lexikon im Lesesaal. http://www.ureda.de
Mythen gehören zum geistigen Schatz der Menschheit und haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Auch der alltägliche Sprachgebrauch, Märchen und Geschichten und natürlich die vielgestaltigen magische Pfade der Neuzeit greifen gern auf sie zurück. Das MYTHENTOR zu durchschreiten, heißt, sich auf eine interessante Reise in die Tiefen der Zeit und des menschlichen Bewußtseins zu begeben. Wer war Narziss und wie besiegte Theseus den Minotauros? Im Lexikon der Mythologie befinden sich Stichwörter zu Helden, Göttern und Fabelwesen der verschiedensten Mythen und Sagen ... http://www.mythentor.de/
Wer nur die gängigen Tagesmedien studiert, geht meilenweit an den wirklich brennenden Fragen dieser Welt vorbei, übersieht Fälschungen und Manipulationen - kurz, denkt brav das, was alle denken. Auf der privaten Seite von Herrn Tolzin geht es ganz anders zu. Hier werden unbequeme Diskussionen aufgegriffen und die Zukunft der Menschheit ist nicht einfach nur eine Floskel korrupter Politiker. Auch wenn es hin und wieder etwas zu moralisierend zugeht, sind die Themen lesenswert: AIDS, freie Energie, Zinswirtschaft, Demokratie, Elektrosmog, Sektenjagd, morphogenetische Felder, Impfkritik u.v.a. Eine eigene Meinung ist dabei sowieso gefragt ... http://www.tolzin.de/
Vielleicht ist es für viele überraschend, daß es auch in Deutschland eine Menge großartiger Megalith-Monumente gibt. Noch im 18. u. 19. Jh. gab es auch bei Hunderte, wenn nicht Tausende Großgräber, Hünenbetten, Langgräber und wahrscheinlich auch Menhire. Leider wurden sie, im Unterschied zu ihren irischen oder bretonischen »Kollegen« nicht durch einen Volksglauben geschützt. So fielen über 90% der Steine dem Straßenbau, der Planierung und Flurbereinigung oder der mutwilligen Zerstörung zum Opfer. Da in diesem Land ein vorgeschichtliches Bewußtsein fehlt, sind diese Stätten oft verborgen, vergessen, unbeschrieben und abseits gelegen. Auf dem deutschsprachigen Teil der »Megalithic Pages«, einer Internet-Site, die sich mit den europäischen Megalithen (Großsteinmonumenten) beschäftigt, finden sich viele beeindruckende Kraft- und Kultorte, mit Fotos dokumentiert. http://www.lessing4.de/megalithen/
“Wir wollen dazu beitragen, eine Welt zu erschaffen, in der jeder Mensch seinen Willen verwirklichen kann ungeachtet seiner Hautfarbe, Abstammung, Herkunft oder Einstellung. Wir wollen das Neue Äon erschaffen. Und wir wollen den Menschen zu einer weltverbundeneren Form des Seins animieren, da wir der Ansicht sind, daß das Fortschreiten der jetzigen Entwicklungen möglicherweise unseren Planeten gefährdet.” Mit diesen Worten stellen sich “Fraternitas Catena Aurea” vor und vermitteln eine umfangreiche magische Internet-Präsenz zu den Themen: Thelema, Crowley, Swastika, Mythologie, Magie. Mit Archiv, Linkliste, verbundenen Sites u.a. http://www.leviathan777.org/ http://www.f-c-a.net